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Ihre Bewerbung hat überzeugt und die Einladung zu einem persönlichen Gespräch ist erfolgt, die erste Hürde ist geschafft - Glückwunsch!


1/3 Gute Vorbereitung ist das Ahhh & Ohhh

2/3 Erster Eindruck - Auftritt & Wirkung

3/3 Wie läuft´s? Begrüßung bis Verabschiedung


Wer nicht kommt zur rechten Zeit…
Auf Pünktlichkeit sollten Sie bei einem Vorstellungsgespräch unbedingt achten. Es kann nie schaden einen zeitlichen Puffer einzubauen, um sicherzugehen, dass man trotz Verspätungen im Verkehr rechtzeitig da ist. Sollte doch einmal höhere Gewalt im Spiel sein, beispielsweise ein Stau oder Bahnausfall, dann sollten Sie in jedem Fall den Ansprechpartner telefonisch informieren. 
Sollten Sie trotz Pünktlichkeit selbst auf den Personalentscheider warten müssen, bedenken Sie, dass es sich um einen Test handeln könnte – eventuell wird Ihre Geduld auf die Probe gestellt. Es liegt an Ihnen wie lange Sie warten möchten und wann Sie bei der Sekretärin noch einmal nachfragen. Personalentscheider fragen die Person, die Sie empfangen hat auch gerne nach ihrem ersten Eindruck, deshalb sollten Sie auch bei Wartezeit darauf achten, wie Sie wahrgenommen werden. Ein freundliches und höfliches Auftreten gegenüber der Empfangsperson ist ein Muss.


Kleider machen Leute
Sie haben keine zweite Chance, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Erzeugen Sie ein rundum stimmiges Bild von sich - tadellose Kleidung kann Ihre Professionalität unterstreichen und rundet Ihren Auftritt ab. 
Lässt sich etwas über den Dresscode im Unternehmen herausbekommen?
Auf der Website oder bei den Mitarbeitern auf Xing?
In den konservativen Branchen ist ein Anzug oder Kostüm angebracht. Bluse und Kostüm oder Hemd und Jackett sollten sauber und gebügelt sein. Je nach Unternehmenskultur kann man es hier auch etwas legerer halten und statt einer Stoffhose eine schlichte Jeans tragen. Ein Vorstellungsgespräch ist ein Gespräch auf professioneller Ebene und deshalb sollten Sie durch Ihre Kleidung vermitteln, dass Sie verstanden haben, worum es geht und Seriosität und Professionalität spiegeln.

Vermeiden sollte Sie auf jeden Fall:

  • ungepflegte Schuhe,
  • knittrige Hemden,
  • unangenehme Gerüche (z.B. Parfümwolke, Zigarettengeruch), 
  • zu viel Haut.

Achten Sie darauf das Make-Up und Frisur dezent und seriös wirken. Zu dick sollte man hier im wahrsten Sinne des Wortes nicht auftragen. Mit Ihrem Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf haben Sie bereits eine Einladung erhalten, Sie können sich also für das Gespräch an diesem orientieren.

TIPP! Bleiben Sie authentisch!

 

Checkliste Kleidung

Dresscode von Branche/Unternehmen recherchieren
Saubere, knitterfreie und angenehme Kleidung
Haare/Make-up dezent und seriös


Alarmmodus
Die eigene Nervosität ist bei Vorstellungsgesprächen häufig ein großes Thema.
Gehen Sie positiv an die Sache ran. Sie haben es bis hierhin geschafft und haben eine Reihe von Mitbewerbern hinter sich gelassen. Sie wurden eingeladen, da man sich für SIE interessiert.

Wenn Sie genug Informationen über das Unternehmen und die Position gesammelt haben, dann hilft es häufig Vorstellungsgespräche in der Gruppe oder mit einem Gesprächspartner zu simulieren. Üben Sie die Situation praktisch und holen Sie sich dann ein Feedback ein. Oft legt man vor Aufregung eine unvorteilhafte Körperhaltung oder Sprache an den Tag. Trainings und anschließendes Feedback von Dritten sind hier der Schlüssel, um ein Gespür dafür zu bekommen, wann man auf den Gesprächspartner unsicher oder selbstbewusst wirkt.

Unmittelbar vor dem Gespräch sollten Sie sich nicht auf die Dinge konzentrieren, die schief laufen könnten, sondern vielmehr versuchen durch ein positives Mind Setting für etwas Entspannung zu sorgen.

  • Erinnern Sie sich an vergangene Erfolge beruflicher aber auch privater Natur und führen Sie sich diese authentisch vor Augen. Das Erinnern an positive Erlebnisse, versetzt Sie in gute Stimmung und Sie strahlen automatisch mehr Selbstvertrauen aus.
  • Stellen Sie sich auf ein Gespräch auf Augenhöhe ein – Sie befinden sich nicht in einer Prüfungssituation, sondern nehmen das Unternehmen/den Arbeitgeber genauso in Augenschein wie er Sie. Dies hilft ebenfalls die Nervosität etwas in den Griff zu bekommen.

Letztendlich kann man im Gespräch auch erwähnen, dass man etwas nervös ist, der Personalentscheider wird das in der Regel verstehen und im Gesprächsablauf versuchen die Situation etwas zu lockern.

 

Checkliste Nervosität

Positiv an die Sache gehen
Gesprächssituation simulieren und Feedback berücksichtigen
Vergangene Erfolge vor Augen führen
Gespräch auf Augenhöhe (Sie müssen auch vom Arbeitgeber/Unternehmen überzeugt werden!)

 


Weitere Themen:

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