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Kaufmännische Intensivschulung als Sprungbrett in den Job |
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Wer
regelmäßig Anzeigen in den Tageszeitungen liest, andere Informationsquellen wie
Jobbörsen im Internet nutzt oder sich mit den Stellengesuchen von Unternehmen
über die Agentur für Arbeit beschäftigt, stellt schnell fest, dass einer der erfolgreichsten
Wege gegen die Arbeitslosigkeit die Weiterbildung ist. Gerade im kaufmännischen
Bereich besteht zurzeit ein großer Bedarf an Fachkräften. Die Kaufmännische
Intensivschulung (KIS) bietet sowohl Wiedereinsteigern als auch Menschen, die
bereits mehrere Jahre im kaufmännischen Bereich gearbeitet haben, eine
teilnehmer- und arbeitsmarktnahe Form der Qualifizierung.
Johanna Wenzel, eine
ehemalige KIS-Teilnehmerin, hat im Anschluss an den Lehrgang wieder eine
Anstellung gefunden. Die Qualifizierung hat sie in positiver Erinnerung, da sie
dort ihre kaufmännischen Kenntnisse aufgefrischt und auch viele Neuerungen
gelernt habe. „Die Wissensvermittlung war hervorragend und der Unterricht hat
mir Spaß gemacht“. Durch den modularen Ansatz haben Teilnehmer in einen
Zeitraum von acht Monaten die Möglichkeit sowohl Abschlüsse in
Wirtschaftsenglisch (LCCI) , in der EDV (Europäischer Computerführerschein ) als
auch in der Wirtschaft (EBC*L) zu erwerben. Insbesondere das zweimonatige
Betriebspraktikum bietet den Teilnehmern die Möglichkeit Kontakte zu
potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen, theoretische Inhalte zu vertiefen und
einzuüben.
Im klassichen Frontalunterricht wird den
Teilnehmern praxis-und handlungsorientiert das notwendige Wissen für die Arbeit
in einem kaufmännischen Bereich vermittelt.
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Zuletzt aktualisiert am 16.04.2009
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